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„Wir müssen da hin, wo die sind!“

So hatte es 'Lesen ohne Atomstrom'-Mitbegründer Günter Grass zum Start des Literaturfestivals im Jahr 2011 gefordert – und bei der Premiere lasen der Nobelpreisträger und Nina Hagen vor dem Vattenfall-Atommeiler in Krümmel. 249 Autoren und Künstler sind ihnen seither gefolgt. Zum Finale in diesem Jahr ging das Festival eigens auf eine Barkasse, protestierte mit Kultur direkt im Fahrwasser der Hamburg regelmäßig anlaufenden Atomfrachter gegen das zentrale Atomdrehkreuz Deutschlands, den Hamburger Hafen. Auch zum G20 im Juli gilt der Leitsatz von Grass: „Wir müssen da hin, wo die sind.“ Und so wird 'Lesen ohne Atomstrom' mit seinen Autoren und Künstlern kurz vor Eintreffen der Staatschefs an den Tagungsort der G20 gehen.

 
  • Lesen ohne Atomstrom
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