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„DA HIN GEHEN, WO DIE G20 SIND!“

Mit der Wahl der Laeiszhalle als Veranstaltungsort der Lesung gegen G20 orientiert sich 'Lesen ohne Atomstrom' auch im siebten Jahr seines Bestehens an seinem Mitbegründer Günter Grass: „Wir müssen da hin, wo die sind“, forderte der Nobelpreisträger 2011 zur Festivaleröffnung – und so lasen Nina Hagen und Grass direkt vor dem Atommeiler Krümmel. Dessen Betreiber Vattenfall veranstaltete seinerzeit eines der größten Greenwashing-Events der Atomindustrie, die 'Vattenfall-Lesetage'. Anlässlich des G20 geht 'Lesen ohne Atomstrom' nun dahin, wo die 'Illegitimen 20' zusammenkommen: vis a vis der Messehallen.

Eintrittskarten (8 Euro, enthalten sind HVV-Tickets für An- und Abfahrt sowie Vorverkaufsgebühr) gibt’s an allen bekannten Vorverkaufsstellen – und bei der Elbphilharmonie.

 
  • Lesen ohne Atomstrom
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