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20.1. - SOLD OUT

Das ging sehr schnell: Bereits kurz nach der Veröffentlichung der Veranstaltung gab es schon keine Karten mehr für den 20.1. in der Talmud-Tora-Schule. Restlos ausverkauft. Wegen der Sicherheitsbestimmungen der Jüdischen Gemeinde mussten ausnahmsweise personalisierte Reservierungen für diese Veranstaltung gebucht werden. Die Erlöse aus den gebührenpflichtigen Reservierungen haben wir umgehend an die deutsche Sektion des Internationalen Auschwitz-Komitees weitergereicht.

 

19.1. - FÜR DIE FREIHEIT DER PRESSE

Eindrucksvolle Fotografien auf sich wirken lassen und renommierte Autoren aus fünf Ländern hören: Das bietet der Festivalauftakt 2019, am 19. Januar im Kunsthaus Hamburg. Dabei geht es um den Zustand der Pressefreiheit in Europa, wo so manch Regierendem kritische Medien eine Last sind. Für die Bundesregierung gehört es regelrecht zu ihrer Gastgeberrolle bei von ihr ausgerichteten Staatschef-Gipfel wie zuletzt G20 in Hamburg, mißliebige Reporter auszusperren. Gleich im Dutzend werden Arbeitsverbote erteilt. 'Lesen ohne Atomstrom' hat diese Ausgesperrten versammelt – und mit ihnen eine Ausstellung gestaltet: 'Die Diskreditierten'. Zur Eröffnung der Bilderschau diskutiert am 19.1. ein internationaler Presseclub. Aus Frankreich kommt die langjährige Chefredakteurin der 'Vogue' Colombe Pringle, aus Island WikiLeaks-Gründerin Birgitta Jonsdottir. Sie diskutieren mit dem ungarischen Pulitzer-Preisträger Attila Mong und dem im deutschen Exil lebenden türkischen Schriftsteller Dogan Akhanli. Ex-Deutschlandfunk-Chefredakteur Rainer Burchardt moderiert.

 

HAPPY NEW YEAR!

Kultur für alle: Es geht wieder los - 2019 so früh im Jahr wie nie zuvor. Schon am 19. Januar startet das 8. 'Lesen ohne Atomstrom'.

 

Fulminanter Auftakt – am 19. Januar geht’s weiter

Nach dem engagierten Lesen ist vor dem engagierten Lesen: Der Prolog zum diesjährigen Programm 'Protest & Widerstand' im November war ein überaus eindrucksvolles und substantielles Statement – gegen eine zunehmend autoritäre und militarisierte Politik, für Freiheitsrechte und Solidarität. Beeindruckend die Vielfalt derer, die dafür zum Festivalauftakt in Hamburg auffallend kompromisslos die Stimme erhoben: vom liberalen Ex-Bundesinnen-minister Gerhart Baum, Schauspieler Walter Sittler und Polizeiprofessor Rafael Behr bis zum radikalen Linken Juan Martin Guevara. Schnelle Fortsetzung ist garantiert: Schon im Januar und Februar werden drei Dutzend weitere Autoren und Künstler mit eigens arrangierten Programmen unterschiedliche Formen des zivilgesellschaftlichen Engagements würdigen. Getreu dem Appell Erich Kästners: „Man darf nicht warten!“

 


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